DDR-FLUCHTGESCHICHTE
„PARIS-MOSKAU-EXPRESS“
MIT DEM ZEITZEUGEN KARL-HEINZ RICHTER

Öffentlicher Rundgang
DDR-Fluchtgeschichte

Termine s. Buchungskalender
Online-Anmeldung erforderlich!

Dauer, Preis & Treffpunkt

Mit dem „Moskau-Paris-Express“ – dem Zug in die Freiheit – beginnt eine der spektakulärsten und gefährlichsten DDR-Fluchtgeschichten. Der Zeitzeuge Karl-Heinz Richter kehrt mit Ihnen an die Orte seiner dramatischen Fluchtgeschichte und seiner Jugend zurück.

Erfahren Sie aus erster Hand von seinem Leben in der DDR, dem missglückten Fluchtversuch, den Stasi-Verhören und seiner Haft im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen.

DDR-Zeitzeugentour

  • DDR-Fluchtgeschichte

  • Leben in der DDR

  • Missglückter Fluchtversuch

  • Stasi in Berlin

  • Stasi-Verhörmethoden

  • Inhaftierung Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen

  • Mauerfall, Wende und Deutsche Einheit

Gut zu Wissen

  • Art der Tour:
    öffentliche Stadtführung (zu Fuß)

  • Wann starten die Touren?
    Termine s. Buchungskalender

  • Treffpunkt?
    vor der StÄV, Am Schiffbauerdamm/ Nahe Bahnhof Friedrichstraße

  • Dauer?
    2,5 Stunden

  • Endpunkt?
    Invalidenfriedhof/ nahe Berlin Hbf

  • Teilnehmerzahl:
    kleine Gruppen

  • Sprache:
    deutsch

  • Bekleidungstipp
    Bitte bequeme Schuhe tragen

  • Haustiere:
    Können gerne mitgebracht werden.

  • Sonstiges
    Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund längerer Spaziergänge Menschen mit eingeschränkter Mobilität (Gehhilfen, etc.) von einer Tour abraten müssen.

  • Was kostet die Tour?
    20 €
    / Person (keine Ermäßigungen)

DDR-Stadtführung durch Ostberlin 

Nach dem Bau der Berliner Mauer versuchten zahlreiche DDR-Bürger die Flucht in den Westteil der Stadt. Mit dem „Moskau-Paris-Express“ – dem Zug in die Freiheit – beginnt eine der spektakulärsten und gefährlichsten DDR-Fluchtgeschichten.

DDR-Fluchtgeschichte aus erster Hand erfahren

Im Januar 1964 plante der Ostberliner Karl-Heinz Richter zusammen mit sieben Schulkameraden aus der DDR zu fliehen. Die Schüler betraten in einem Zeitraum von drei Wochen nacheinander das Gleisbett hinter dem Bahnhof „Friedrichstraße“ und sprangen aus einem Versteck auf einen anfahrenden Nachtzug, um von Ost- nach West-Berlin zu gelangen.

Karl-Heinz Richter stolperte jedoch und schaffte es nicht, den Zug zu erreichen. Seine Flucht misslang und er blieb zurück. Der Zeitzeuge Karl-Heinz Richter kehrt mit Ihnen an die Orte seiner dramatischen Fluchtgeschichte und seiner Jugend zurück.

Stasi in Berlin

Erfahren Sie aus erster Hand von seinem Leben in der DDR, dem missglückten Fluchtversuch, den Stasi-Verhören und seiner Haft im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen.

Der ca. 2,5 stündige Rundgang startet an der S-Bahnstation „Friedrichstraße“ und endet auf dem Invalidenfriedhof (nahe dem Berlin Hbf und U-Bahnstation „Chausseestraße“).

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